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Fragen und Antworten
>Was muss ich für die Bewertung vorbereiten?
>Immobilienbewertung oder ein Gutachter vor Ort?
>Welche Immobilien kann ich bewerten lassen?
>Immobilienbewertung oder Marktwertermittlung?
>Wie hoch sind die Kosten bei Hauswert24.com?
>Wie wird der Wert der Immobilie ermittelt?
>Ist die Bewertung bei Hauswert24.com genau?

 

Was muss ich für eine Bewertung vorbereiten?

Um die Immobilienbewertung schnell und bequem durchzuführen, sollten Sie bereits im Vorfeld einige Daten zu der Immobilie zusammengetragen haben. Welche das sind erfahren Sie in den folgenden Checklisten:

Checkliste für Eigentumswohnungen

Checkliste für Ein- und Zweifamilienhäuser

Checkliste für Mehrfamilienhäuser

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Immobilienbewertung oder ein Gutachter vor Ort?

Eine Immobilienbewertung ist sinnvoll, um ein erstes Gefühl für den Wert einer Immobilie zu bekommen. Mit diesem Service bekommen Sie für einen geringen Mitteleinsatz einen ersten Eindruck vom Wertniveau Ihres Objektes.  Dadurch kann die Wertermittlung eine erste Verhandlungsgrundlage für Gespräche mit Käufern, Maklern, Banken oder Versicherungen sein.

Neben dem Verkehrswert selbst erhalten Sie durch die Wertermittlung wertvolle Informationen und Daten zum Wohnumfeld und Infrastruktur der Immobilie. Dadurch ergibt sich ein umfassendes Bild nicht nur der Immobilie selbst sondern auch der Umgebung, in der die Immobilie sich befindet.

Je nachdem, welchen Zweck Sie verfolgen, kann die Immobilienbewertung damit bereits ein günstiger und schneller Weg sein, den Wert einer Immobilie festzustellen.

Die Immobilienbewertung ist ein durch einen zertifizierten Sachverständigen erstelltes Dokument auf Basis von Vergleichswerten aus verschiedenen-Datenbanken und Jahrelanger Erfahrung. Um für eine höhere Ergebnissicherheit zu sorgen und um eine unabhängige Beurteilung der Immobilie vorzuweisen, empfiehlt sich die vertiefende Wertermittlung durch einen qualifizierten und zertifizierten Gutachter.

Diesen Service bietet Ihnen die Bewertung durch einen Gutachter vor Ort: Neben der Erfassung der vorherrschenden Merkmale der Immobilie in einem nachvollziehbaren Besichtigungsprotokoll mit Fotodokumentation enthält ein Wertgutachten vor Ort die gutachterliche Beurteilung der Immobilie hinsichtlich Lage, Ausstattung und Zustand.

Der resultierende Immobilienwert stellt in der Regel durch die Unabhängigkeit des beauftragten Experten auch für Dritte ein objektiv aussagekräftiges und nachvollziehbares Ergebnis dar. Es kann zudem die gutachterliche Beurteilung des Werteinflusses z. B. von ggf. bestehenden Rechten und Belastungen, von augenscheinlich erkennbaren, zwingend erforderlichen Investitionen und weiteren objektspezifischen Grundstücksmerkmalen erfolgen. Zudem sind die gutachterliche Plausibilisierung der Objektgröße und die Beschaffung wesentlicher Objektunterlagen im Service enthalten.

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Welche Immobilien kann ich bewerten lassen?

Grundsätzlich können Sie die Immobilienwertermittlung für jede Art von wohnwirtschaftlich genutzten Immobilien anwenden, dies sind konkret Eigentumswohnungen, Einfamilienhäuser, Zweifamilienhäuser sowie Mehrfamilienhäuser.

Die Immobilienbewertung ist eine automatische Wertermittlung, die auf Vergleichs- oder Durchschnittswerten basiert. Als Basis für den errechneten Wert liegen zum einen ausschließlich die Angaben des Bewertenden bzw. die daraus ermittelten Werte zu Grunde, die von keiner weiteren Partei geprüft wurden. Insbesondere wurde das zu bewertende Objekt nicht besichtigt. Es werden für die Ermittlung von Bodenpreisen Kaufpreise und durchschnittliche Werte der örtlichen Gutachterausschüsse zu Grunde gelegt. Hier gilt: da Anbieter oftmals selbst für ähnliche Immobilien sehr unterschiedliche Preise verlangen, kann es bei den Kaufpreisen zu Wertspannen kommen, die entsprechend auch die errechneten Durchschnittswerte heben oder senken können. Damit ist eine Bewertung vor allem dann geeignet, wenn es sich bei dem zu bewertenden Objekt um eine marktübliche, normal geschnittene und durchschnittlich ausgestattete Immobilie handelt.

Weist Ihre Immobilie Objektbesonderheiten auf, ist in der Regel die Wertspanne größer. Es empfiehlt sich einen Gutachter hinzuzuziehen, der sich durch eine Begehung vor Ort ein genaues Bild der Immobilie machen und wertbeeinflussende Faktoren wie durchgeführte Modernisierungen aufgrund seiner Erfahrungswerte sachrichtig und objektiv einpreisen kann. Der Gutachter bringt zudem seine lokale Marktkenntnis in die Wertermittlung ein und berücksichtigt damit z.B. auch wertbeeinflussende Lagebesonderheiten. Weiterhin sorgt die Durchführung der Wertermittlung durch einen unabhängigen Experten dafür, dass der ausgewiesene Immobilienwert ein objektives und nachvollziehbares Ergebnis darstellt.

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Immobilienbewertung oder Marktwertermittlung?

Die Immobilienbewertung ist ein Verfahren zur Ermittlung des Marktwertes überwiegend wohnwirtschaftlich genutzter Immobilien.

Mit der Bewertung lässt sich schnell ein erster Eindruck über den aktuellen Marktwert einer Immobilie ermitteln. Sie eignet sich insbesondere für normale Immobilien mit üblicher Architektur und Ausstattung.

Die Bewertung ersetzt in keinem Fall ein Wertgutachten durch einen Experten, da noch niemand vor Ort die Immobilie und deren Umgebung genau inspiziert hat. Je spezieller eine Immobilie ist, desto eher empfiehlt sich ein professionelles, objektives Gutachten.

Für unsere Bewertung benötigen Sie nur wenige Basis-Informationen über die zu bewertende Immobilie. In der Regel erhalten innerhalb von 24 Stunden als Ergebnis nicht nur den ermittelten Marktwert zu Ihrem Objekt, sondern auch ein ausführliches Bewertungsexposé mit Kartenmaterial.

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Wie hoch sind die Kosten bei Hauswert24.com?

Immobilienbewertung

Hierfür haben wir verschiedene Optionen:

Option 1.             Die Allgemeine Bewertung

Option 2.             Die detaillierte Bewertung

Option 3.             Die Besichtigung und Bewertung

Bei der Allgemeinen Bewertung können sie zu einem einmaligen Preis von 99,90 € inkl. MwSt. buchen. Die Buchung erfolgt auf Basis der zu bewertenden Adresse (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort). Haben Sie die Buchung einmal durchgeführt, können Sie die Adresse der zu bewertenden Immobilie nicht mehr ändern.

Bei der detaillierten Bewertung benötigen Sie neben den Allgemeinen Informationen (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort) noch Informationen wie Baujahr, Sanierungen / Modernisierungen etc.

Am besten Eignet sich dafür unser Erfassungsbogen, welchen Sie einfach Downloaden und bei einer Besichtigung ausfüllen können. Bzw. die Informationen durch den Makler / Eigentümer in Erfahrung bringen können.

Erfassungsbogen

Diese Art der Bewertung kostet 199 Euro inkl. MwSt.

Bei der Bewertung inkl. Besichtigung müssen Sie nichts weiter machen als sich zurücklehnen.

Für 399 Euro inkl. MwSt. kümmern wir uns um alles. Ein Besichtiger schaut sich den Zustand der Immobilie vor Ort an. Fertigt eine Fotodokumentation und auf Basis dieser fertigt ein Zertifizierter Gutachter die Bewertung für Ihre Wunschimmobilie.

Kaufberatung

Kaufberatung Digital: Hierbei orientiert sich ein zertifizierter Gutachter an einen gut ausgefüllten Erfassungsbogen, in dem alle Sanierungsstände gut aufgelistet sind, an den Bildern die Sie uns zukommen lassen und an den Daten die Ihnen der Eigentümer / Makler zur Verfügung stellt Bei Eigentumswohnungen sind es zu Beispiel auch die Rückstellungen die in den vergangenen Jahren gebildet wurden, die Protokolle,die bei den letzten Eigentümerversammlungen besprochen wurden, etc. Je mehr Sie uns zur Verfügung stellen können, desto besser können wir Ihnen bei der Entscheidungsfindung helfen. 

Die Kosten hierbei liegen bei 199 Euro inkl. MwSt. 

 

Kaufberatung Vor-Ort: Ein zertifizierter und Erfahrener Gutachter besichtigt die Immobilie Deutschlandweit in Ihren Auftrag. Schaut sich dafür das Haus komplett an. Ebenso die Gegend in der das Haus steht. Es werden alle Protokolle eingesehen und am Ende ein Besichtigungsbericht mit Fotodokumentation angefertigt. 

Hierbei richtet sich der Preis nach Anzahl der Wohneinheiten (Alle Preis sind inkl. MwSt.)

Grundpreis:                                 299 Euro (Erste Wohneinheit)

Jede weitere Wohneinheit:  199 Euro

Aufwandspauschale:             0,30 Euro pro Km. ab Dresden

 

Grundbuchauszug

Die Besorgung Ihres unbeglaubigten Grundbuchauszuges kostet inkl. aller Amtskosten und Gebühren 29,95 Euro inkl. MwSt.

Dazu müssen Sie bzw. der Eigentümer oder der Bevollmächtigte des Eigentümers lediglich die Vollmacht ausgefüllt und Unterschrieben an uns zurücksenden Per Fax, E-Mail oder Upload im Kontaktformular, bzw. Im Upload bei der Bestellung.

Wichtig: Wenn Sie nicht der Eigentümer sind, welcher im Grundbuch eingetragen ist, bzw. kein dingliches Interesse haben (beispielsweise Erbe mit Erbschein oder Testament) oder eine schriftliche Vollmacht mit der Möglichkeit zur Vergabe von Untervollmachten haben (das ist notwendig, damit wir Ihr Grundbuch besorgen dürfen), können wir Ihnen leider nicht helfen. Sollten Sie noch Fragen haben, so nutzen Sie einfach unser Kontaktformular

Vollmachten: Eigentümervollmacht

                            Untervollmacht

 

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Wie wird der Wert der Immobilie ermittelt?

Für eine Immobilienbewertung gibt es verschiedene Bewertungsverfahren: Das Vergleichswertverfahren, Sachwertverfahren und Ertragswertverfahren. Welches dieser Verfahren zum Einsatz kommt, hängt von der Art der zu bewertenden Immobilie ab.

1. Vergleichswertverfahren

Geeignet für: Eigentumswohnungen

Bei Eigentumswohnungen bietet sich in der Regel das Vergleichswertverfahren zur Wertermittlung an. Hierbei suchen wir auf Basis von Lage, Ausstattung und Eigenschaften der Wohnung nach ähnlichen Objekten aus einem Datenbestand. Liegen mindestens 12 vergleichbare Objekte vor, wird die Wertermittlung auf Basis der Werte der Vergleichsimmobilien vorgenommen.

Zu beachten gilt hierbei, dass der Vergleichswert damit ein Richtwert ist, der aus vergleichbaren Immobilienangeboten ermittelt wird. Da Anbieter selbst für ähnliche Immobilien sehr unterschiedliche Preise verlangen, kann es zu Wertspannen kommen; diese sind in Ballungsräumen mit hoher Homogenität des Angebots in der Regel geringer als in Märkten mit geringem Angebot und Nachfrage, beispielsweise in ländlichen Regionen. Je ungewöhnlicher Ihre Immobilie ist, desto höher ist in der Regel die Wertspanne; hier empfiehlt sich zusätzlich das Hinzuziehen eines zertifizierten Sachverständigen.

Die Datenbasis, auf die sich die Bewertung nach dem Vergleichswertverfahren stützt, ist die Datenbank der Sprengnetter und der Ongeo.

Bei der Experten-Bewertung vor Ort wird der Vergleichswert vom marktkundigen Wertermittlungs-Experten abgeleitet und sachrichtig angepasst.

2. Sachwertverfahren

Geeignet für: Einfamilienhäuser, Zweifamilienhäuser, teilweise auch bei Eigentumswohnungen

Das Sachwertverfahren wird bei eigengenutzten Wohnimmobilien, d.h. Ein- und Zweifamilienhäuser, angewendet. Ziel des Verfahrens ist, die Kosten der Herstellung bzw. Wiederbeschaffung der Immobilie unter Berücksichtigung von Lage, Baukosten und Abnutzung sowie Wert des Grundstückes zu bemessen.

Die Sachwertermittlung basiert auf dem Sachwert des Gebäudes und dem Grundstückswert: letzterer lässt sich besonders exakt feststellen, wenn ein geeigneter Bodenrichtwert angegeben wird. Bodenrichtwerte sind durchschnittliche Lagewerte, die von den kommunalen Gutachterausschüssen aus den Kaufpreisen von Grundstücken unter Berücksichtigung ihres Entwicklungszustandes ermittelt werden. Liegt der exakte Bodenrichtwert bei der Immobilienbewertung nicht vor, wird der Bodenwert anhand der Angebotspreise vergleichbarer Objekte gleicher Lage ermittelt. Datenbasis ist hierbei der Datenbestand der Firmen Sprengnetter und OnGeo.

Bei der Experten-Bewertung vor Ort sind die Ermittlung des Bodenrichtwertes und zudem auch die Berücksichtigung von Lagebesonderheiten durch den Gutachter im Service enthalten.

Zum Grundstückswert wird der Gebäudesachwert der Immobilie hinzugerechnet. Er beziffert die Neubau- bzw. Wiederherstellungskosten der Immobilie samt Baunebenkosten und abnutzungsbedingter Abschläge. Die Ermittlung der Neubaukosten erfolgt dabei auf Basis der im Bewertungsformular getätigten Angaben zu Objektausstattung und -bauweise. Als Basis für die Kostenermittlung wird die Baukostentabelle NHK2010 (Normalherstellungskosten) herangezogen. Diese enthält für die verschiedenen Ausstattungen und Bauweisen die durchschnittlichen Kosten, die für einen Neubau der zu bewertenden Immobilie anfallen würden. Die NHK2010 berücksichtigen dabei jedoch nicht sämtliche Kombinationen von Objektarten und -ausstattungen. In speziellen Fällen, die von der NHK2010 nicht abgedeckt werden, wird daher ein hinreichend passender Alternativwert zur Berechnung herangezogen.

Da eine Immobilie durch Altersabschreibungen, Abnutzung, Baumängel, etc. über die Zeit an Wert verliert, wird der ermittelte Neubauwert um Abschläge sowie ggf. lagebedingte Zuschläge korrigiert. Der daraus resultierende Grundstückswert ergänzt um den Gebäudesachwert und eine angemessene Anpassung an die Marktlage ergeben den Marktwert der Immobilie.

3. Ertragswertverfahren

Geeignet für: Mietimmobilien, vor allem Mehrfamilienhäuser

Das Ertragswertverfahren findet überwiegend bei Mietimmobilien, vorrangig Mehrfamilienhäusern und gewerblich genutzten Immobilien, Einsatz; Immobilien also, die einen Ertrag erwirtschaften. Ziel des Verfahrens ist neben den Kosten für Grund und Boden auch den nachhaltig erzielbaren Mietertrag der Immobilie in die Wertermittlung einfließen zu lassen.

Analog zum Sachwertverfahren wird zunächst der Grundstückswert anhand eines vorhandenen Bodenrichtwertes oder eines ermittelten Bodenwertes berechnet (siehe Erläuterungen zum Sachwertverfahren).

Bei der Wertermittlung vor Ort sind die Abfrage des Bodenrichtwertes beim örtlichen Gutachterausschuss und zudem auch die Berücksichtigung von Lagebesonderheiten durch den Experten im Service enthalten.

Neben dem Bodenwert wird anhand eines komplexen Rechenverfahrens eine Prognose über den zu erwartenden Reinertrag der Immobilie abgegeben. Um den Reinertrag zu errechnen, reduziert man die jährlichen bei ordnungsgemäßer Bewirtschaftung und zulässiger Nutzung marktüblich erzielbaren Erträge aus dem Grundstück (Mieteinnahmen) um veranschlagte Bewirtschaftungskosten (Betriebskosten, Instandhaltungskosten, Verwaltungskosten, Mietausfallwagnis) sowie um die durchschnittliche Bodenwertverzinsung. Diese ergibt sich aus der Multiplikation von Bodenwert und Liegenschaftszins. Der Liegenschaftszins ist ein von Gutachterausschüssen veröffentlichter Zinssatz, welcher die üblichen Renditeerwartungen in Abhängigkeit von Lage und Nutzung des Grundstückes beschreibt; bei der Bewertung wird aktuell mit dem auch bei Banken verwendeten 5%-Ansatz gerechnet. Am Ende der Berechnung steht der Reinertrag des Gebäudes.

Da die gewöhnliche Nutzungsdauer von Gebäuden endlich ist, muss die vom Baujahr abhängige Restnutzungsdauer in die Werterhebung einfließen. Der hieraus resultierende Gebäudereinertrag ergänzt um den Grundstückswert ergibt den Ertragswert oder Marktwert des bebauten Grundstücks.

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Ist die Bewertung bei Hauswert24.com genau?

Die Immobilienbewertung ist eine Wertermittlung, welche so genau ist, wie die Werte, die der Anwender zur Bewertung seiner Immobilie angibt. Auf Basis dieser Werte und der daraus resultierend angesetzten Daten wird ein erster Marktwert ermittelt. Daneben beruht der Wert auf Vergleichsdaten von Kaufpreisen und Gutachterausschüssen. Diese unterliegen auf Grund der unterschiedlichen Bepreisungen durch die Anbieter Wertschwankungen, die sich wiederum in den Durchschnittswerten niederschlagen können. Je näher die zu bewertende Immobilie daher am Durchschnitt des am Markt vorhandenen Immobilienangebotes ist, desto genauer wird auch der ermittelte Immobilienwert sein.

Ein Wertgutachten kann niemals ein objektives Vor-Ort-Gutachten ersetzen. Die Expertise und Erfahrungswerte eines Gutachters kann erheblichen Einfluss auf die Ermittlung der zu Grunde liegende Wertfaktoren haben, die sich über eine einfache Bewertung eben nicht abbilden lassen.

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